Das Fälligkeitsdatum ist keine bloße Formalität
Das Fälligkeitsdatum ist die Frist, bis zu der der Kunde zahlen muss. Die gewählte Frist, 7, 14 oder 30 Tage, ist keine reine Konvention, sie entscheidet, wann wirklich Geld auf dem Konto ist, nicht nur auf dem Papier.
Wie du die richtige Frist wählst
Eine zu lange Frist (30+ Tage) schafft eine echte Lücke zwischen Ausgaben und Einnahmen. Eine zu kurze Frist kann bei großen Kunden mit langsameren internen Zahlungsprozessen aggressiv wirken. Eine 14-Tage-Frist ist meist ein vernünftiger Kompromiss für kleine Unternehmen.
Wie du den Überblick behältst
Sieh jederzeit, welche Rechnungen kurz vor Fälligkeit stehen und welche sie schon überschritten haben, damit du handeln kannst, bevor es zum Cashflow-Problem wird, nicht danach.
Fazit
Das Fälligkeitsdatum ist ein Werkzeug, kein bloßes Datum. Nutze es, um deine Einnahmen zu planen, nicht nur um ein Kästchen auf der Rechnung abzuhaken.